Written by: schlogk
Category: Uncategorised

SCHLOGK vs. Deduktive Logik – Zwei Wege, die Welt zu verstehen

SCHLOGK ist ein Jahresprojekt, das auf Beobachtung, Entwicklung und persönlicher Erfahrung basiert. Deduktive Logik hingegen ist ein formales System, das aus festen Regeln, klaren Strukturen und eindeutigen Schlussfolgerungen besteht. Beide Ansätze versuchen, die Welt zu verstehen – aber sie tun es auf vollkommen unterschiedliche Weise.

Dieser Artikel zeigt, warum SCHLOGK nicht logisch im klassischen Sinne ist, sondern prozesshaft, menschlich und zeitbasiert. Und warum genau das seine Stärke ist.

Was ist deduktive Logik?

Deduktive Logik ist ein System, das von allgemeinen Regeln zu konkreten Schlussfolgerungen führt. Wenn die Prämissen wahr sind, ist die Schlussfolgerung zwingend wahr.

Sie basiert auf:

  • klaren Regeln
  • festen Strukturen
  • unveränderlichen Prämissen
  • zeitloser Gültigkeit

Deduktive Logik ist präzise, stabil und eindeutig. Sie ist das Fundament von Mathematik, Wissenschaft und rationalem Denken.

Was macht SCHLOGK anders?

SCHLOGK ist kein logisches System. SCHLOGK ist ein Erfahrungsprozess.

Es basiert auf:

  • Beobachtung statt Prämissen
  • Entwicklung statt statischer Regeln
  • Reflexion statt Ableitung
  • Zeit statt zeitloser Gültigkeit

SCHLOGK ist nicht darauf ausgelegt, eindeutige Wahrheiten zu produzieren. Es zeigt, wie sich Wahrnehmung, Denken und Prioritäten über ein Jahr hinweg verändern.

Der zentrale Unterschied: Zeit

Deduktive Logik ist zeitlos. Ein logischer Schluss ist heute genauso gültig wie vor 2000 Jahren.

SCHLOGK dagegen ist zeitgebunden. Es lebt davon, dass sich Dinge verändern:

  • Gedanken entwickeln sich
  • Perspektiven verschieben sich
  • Erkenntnisse reifen
  • Prioritäten wandeln sich

SCHLOGK ist ein Prozess, kein System. Deduktive Logik ist ein System, kein Prozess.

Warum SCHLOGK nicht deduktiv sein kann – und auch nicht sein soll

Deduktive Logik verlangt stabile Prämissen. SCHLOGK arbeitet mit beweglichen Gedanken.

Deduktive Logik verlangt klare Definitionen. SCHLOGK arbeitet mit offenen Fragen.

Deduktive Logik verlangt eindeutige Schlussfolgerungen. SCHLOGK arbeitet mit Entwicklung, nicht mit Endgültigkeit.

SCHLOGK ist nicht logisch im klassischen Sinne – es ist menschlich.

Was SCHLOGK von der Logik lernen kann – und was nicht

SCHLOGK übernimmt keine logischen Strukturen, aber es profitiert von der Klarheit, die Logik bietet. Gleichzeitig bleibt SCHLOGK bewusst offen, weil menschliche Entwicklung nicht in formale Regeln passt.

Was SCHLOGK übernimmt:

  • Klarheit im Denken
  • Struktur im Prozess
  • Bewusstsein für Muster

Was SCHLOGK bewusst nicht übernimmt:

  • starre Regeln
  • zeitlose Gültigkeit
  • eindeutige Schlussfolgerungen

SCHLOGK ist ein lebendiger Weg – kein logisches System.

Fazit: SCHLOGK und deduktive Logik sind keine Gegner – sie sind verschiedene Welten

Deduktive Logik erklärt, wie man von A nach B kommt, wenn die Regeln feststehen. SCHLOGK zeigt, wie sich A und B über ein Jahr hinweg verändern.

Logik ist präzise. SCHLOGK ist lebendig.

Logik ist zeitlos. SCHLOGK ist zeitgebunden.

Logik liefert Antworten. SCHLOGK stellt Fragen.

SCHLOGK ist kein logisches System – SCHLOGK ist ein menschlicher Prozess.